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Geschichte
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Im Jahre 1983 sassen nach dem Emmer Umzug einige angefressene Fasnächtler in der Krauerhalle zusammen. Nachdem die verschiedensten Guuggemusigen aufgespielt hatten, geisterte plötzlich die Idee am Tisch herum, wir könnten doch selber eine solche Musig gründen. Alle Anwesenden waren von diesem Vorschlag hell begeistert. Sie sassen dann noch lange beieinander und schmiedeten bereits die ersten Pläne. Das ein solches Unterfangen alles andere als einfach ist, konnten sie sich zu dieser Zeit kaum vorstellen.
Nachdem die Fasnacht vorüber und auch das Schlafmanko nachgeholt war, machten sich Jürg Fischer und Urs Mattmann daran die ersten Schritte Richtung Guuggemusig Sprängi-Wörger zu tun. Mit einem Anschlag im Tea Room Sprengi luden sie zur Gründungsversammlung vom 31. März 1983 ins Restaurant Bahnhof, Rothenburg ein.
Dieser Einladung folgten 18 Personen. An jener Gründungsversammlung wurde viel diskutiert und noch mehr gearbeitet. Die Statuten wurden erstellt und einen Teil des Vorstandes gewählt. Zum Präsidenten wählte die Versammlung Jürg Fischer, der noch bis zur Fasnacht 2001 Aktiv bei uns zur guten Stimmung beigetragen hat.
Zum Schluss mussten sie unserer Musig natürlich noch einen Namen geben. Es wurde zu einem der schwierigsten Punkte. Was wahrscheinlich die wenigsten von Ihnen wissen, haben sie sich anfangs Sprängi-Luuser genannt. Da dieser Name eigentlich niemandem so richtig gefiel, wurde mittels einer Umfrage unter den Gründungsmitgliedern ein neuer Name gesucht – und so der Name Sprängi-Wörger auch gefunden.
Von nun an gings Schlag auf Schlag. Mit Inseraten und Mundwerbung, wurden neue Mitglieder gesucht. Schon bald waren es 30 und an der Fasnacht konnten sie sich sogar mit 40 Aktivmitgliedern zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellen. Auch konnten sie schon früh ihre ersten Gönner finden, die es ihnen damals und uns noch heute überhaupt ermöglichen die gesteckten Ziele zu erreichen. All jenen noch einmal ein herzliches Dankeschön.
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Geschichte
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Im Jahre 1983 sassen nach dem Emmer Umzug einige angefressene Fasnächtler in der Krauerhalle zusammen. Nachdem die verschiedensten Guuggemusigen aufgespielt hatten, geisterte plötzlich die Idee am Tisch herum, wir könnten doch selber eine solche Musig gründen. Alle Anwesenden waren von diesem Vorschlag hell begeistert. Sie sassen dann noch lange beieinander und schmiedeten bereits die ersten Pläne. Das ein solches Unterfangen alles andere als einfach ist, konnten sie sich zu dieser Zeit kaum vorstellen.
Nachdem die Fasnacht vorüber und auch das Schlafmanko nachgeholt war, machten sich Jürg Fischer und Urs Mattmann daran die ersten Schritte Richtung Guuggemusig Sprängi-Wörger zu tun. Mit einem Anschlag im Tea Room Sprengi luden sie zur Gründungsversammlung vom 31. März 1983 ins Restaurant Bahnhof, Rothenburg ein.
Dieser Einladung folgten 18 Personen. An jener Gründungsversammlung wurde viel diskutiert und noch mehr gearbeitet. Die Statuten wurden erstellt und einen Teil des Vorstandes gewählt. Zum Präsidenten wählte die Versammlung Jürg Fischer, der noch bis zur Fasnacht 2001 Aktiv bei uns zur guten Stimmung beigetragen hat.
Zum Schluss mussten sie unserer Musig natürlich noch einen Namen geben. Es wurde zu einem der schwierigsten Punkte. Was wahrscheinlich die wenigsten von Ihnen wissen, haben sie sich anfangs Sprängi-Luuser genannt. Da dieser Name eigentlich niemandem so richtig gefiel, wurde mittels einer Umfrage unter den Gründungsmitgliedern ein neuer Name gesucht – und so der Name Sprängi-Wörger auch gefunden.
Von nun an gings Schlag auf Schlag. Mit Inseraten und Mundwerbung, wurden neue Mitglieder gesucht. Schon bald waren es 30 und an der Fasnacht konnten sie sich sogar mit 40 Aktivmitgliedern zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellen. Auch konnten sie schon früh ihre ersten Gönner finden, die es ihnen damals und uns noch heute überhaupt ermöglichen die gesteckten Ziele zu erreichen. All jenen noch einmal ein herzliches Dankeschön.
